Sie sind nicht angemeldet.

elbrigada

Anfänger

Beiträge: 2

Caddy Model: Caddy 3 Ecofuel

  • Nachricht senden

161

Mittwoch, 11. Januar 2012, 15:45

;) Entscheidungshilfe für den Staubsaugerkauf.................................................




http://www.youtube.com/watch?v=N9y2l_LjSjg&feature=related

Werbung

unregistriert

Werbung


Stachel2008

Anfänger

Beiträge: 42

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1989

  • Nachricht senden

162

Mittwoch, 11. Januar 2012, 16:43

Warum ist Jesus wirklich gestorben?



NIEMAND läuft übers Wasser wenn Chuck Norris angelt.


Kutscher-Uli

Moderator

Beiträge: 5 060

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1991

  • Nachricht senden

163

Donnerstag, 12. Januar 2012, 17:06

Der Löffel:



Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant, Grüne Linde, und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.

Das war schon etwas seltsam. Als dann ein anderer Kellner die Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.

Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten. Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der Brusttasche?"

"Nun", erklärte er, "wir hatten Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde."

"Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 15 Mann-Stunden pro Schicht."

Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das nächste Mal sowieso zur Küche muss." Ich war beeindruckt.

Mir ist auch aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraushing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.



Bevor er ging, fragte ich ihn: "Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?"

"Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen."



"Der Faden wird um den, na Sie wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn anzufassen und dadurch sparen wird das Händewaschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.



Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie ihn wieder rein?"



"Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

Er gibt auch anderen eine Chance .

Kutscher-Uli

Moderator

Beiträge: 5 060

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1991

  • Nachricht senden

164

Donnerstag, 26. Januar 2012, 19:24

Skandal: Was sind das nur für Frauen, ...

"Was sind das für Frauen, die zu so etwas fähig sind", fragt man sich unwillkürlich angesichts des
neuesten Falles von gefährlicher Vernachlässigung, der sich letztes Wochenende in Dortmund ereignete.

Wie erst jetzt bekannt wurde, befreite die Polizei am Sonntag gegen Mittag in einer Großstadt aus einer
Hochparterrewohnung einen kurz vor dem verdursten stehenden, schlecht ernährten 37-jährigen Mann.
Nachbarn hatten die Ordnungshüter alarmiert.

Die Lebensgefährtin des Mannes, war am Morgen für ein paar Stunden mit den Kindern zu den Großeltern gefahren.
In der Wohnung fanden die Mitarbeiter der Polizei keinerlei altersgerechte Getränke.
"Nur Wasser, Tee und Säfte, so was habe ich noch nie gesehen", so der noch sichtlich mitgenommene Polizeibeamte.
Er und seine Kollegen erleben so einiges, aber in jener Wohnung fanden sie nicht einmal genügend Nahrung für eine
einzige Männermahlzeit.

Nur Müsli, Milchprodukte und Rohstoffe wie Kartoffeln, Reis oder Eier, die vor dem Verzehr erst noch verarbeitet werden
müssten, befanden sich in der Küche. Die Regale der Wohnung quollen über von kulturwissenschaftlicher Fachliteratur.
Aber es fand sich keine einzige Männer-, Auto- oder Fußballzeitschrift. Auch kein Fernseher. Die Beamten brachten
den Mann in eine Kriseneinrichtung der gastronomischen Hilfe, dem "Klein´s Brauhaus" in der Bahnhofstraße.

Der Leiter der Einrichtung päppelte den Mann persönlich mühsam über Stunden mit Bier und Korn wieder auf.
Mitarbeiter des zuständigen Pizzaservice verteilten Notrufnummern in der Nachbarschaft.

"Warum erst jetzt!?" fragten einige?

Oftmals sind Männer, die Opfer dieser Form von Vernachlässigung geworden sind, schlicht und einfach nicht in der
Lage, selbst um Hilfe zu bitten. Seit sich schnurlose Telefone in den Haushalten allgemein durchgesetzt haben,
wissen oft nur noch die Frauen, wo in der Wohnung sich diese Telefone befinden.

Junge Frauen seien mit der Haltung und Pflege eines Mannes häufig überfordert.
Der zuerst possierlich wirkende Mann werde schnell zu einer Belastung, wenn er nach der Balz seine typischen
Verhaltensweisen der Sesshaftigkeit ausbilde.

Spätestens wenn die ersten Kinder da seien, bleibe den Frauen neben ihrer Berufstätigkeit kaum noch Zeit für den Mann.
Böse Absicht sei es eigentlich so gut wie nie, die Frauen dazu bewegen, ihren Mann alleine zu Hause zu lassen.

Aber Fälle wie dieser erschüttern auch die Einsatzkräfte. "Der Ärmste hat bloß noch 90 Kilo gewogen."
Fassungsloses Kopfschütteln.

Dem Mann geht es glücklicherweise wieder den Umständen entsprechend gut. Aber das Entsetzen bleibt.
Nachbarn und Anwohner stellten Flachmänner und Sixpacks unter dem Balkon des Opfers auf und entzündeten Kerzen.


Auf einem handgeschriebenen Zettel steht die Frage: "Warum?"
Sie bewegt hier alle!

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

Er gibt auch anderen eine Chance .

Werbung

unregistriert

Werbung


165

Freitag, 27. Januar 2012, 11:41

Vater stellt jungen Mann zur Rede:

Sie haben meiner Tochter die Unschuld genommen!

Antwort: Ich tue es auch nicht wieder!

:nurse::sorry::coolp:

ui, der ist so schlecht, dass er wiede gut ist :D

Kutscher-Uli

Moderator

Beiträge: 5 060

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1991

  • Nachricht senden

166

Samstag, 4. Februar 2012, 17:35

Ich habe gerade 3 bei forum.bulli.org entdeckt:


Herr & Frau Müller konnten keine Kinder bekommen. Deshalb beschlossen sie, einen "Ersatzvater bzw. Ersatzerzeuger" zu bestellen, damit sie eine Familie gründen konnten.

Am Tag als der Ersatzvater erwartet wurde, küsste Herr Müller seine Frau zum Abschied und sagte: "Also ich gehe jetzt, der Ersatz-Mann müsste bald hier sein."

Es war eine halbe Stunde später, als zufällig ein Baby-Fotograf, der von Haus zu Haus zog, an der Tür klingelte, in der Hoffnung auf einen Auftrag.

"Guten Morgen," grüßte er, "ich komme um...." - "Oh, Sie brauchen nichts zu erklären," schnitt Frau Müller ihm aufgeregt das Wort ab, "ich habe Sie bereits erwartet."

"Wirklich", staunte der Fotograf," das ist ja großartig! Wussten Sie, dass Babies meine Spezialität sind?"

"Nun, das hatten mein Mann und ich erhofft. Bitte kommen Sie herein und nehmen Sie Platz."

Nach einer Weile fragte sie errötend: "Naja, wo sollen wir denn anfangen?"

"Überlassen Sie ruhig alles mir. Ich versuche es gewöhnlich zweimal in der Badewanne, einmal auf der Couch und vielleicht ein paar Mal auf dem Bett. Manchmal ist es auch auf dem Wohnzimmerteppich sehr reizvoll. Man kann sich dort nämlich so wunderbar ausbreiten."

"Badewanne, Wohnzimmerteppich ... ? Kein Wunder, dass es bei Klaus und mir nie geklappt hat."

"Nun ja, Frau Müller, niemand von uns kann jedes Mal einen Erfolg garantieren. Aber wenn wir verschiedene Positionen ausprobieren und ich aus 6 oder 7 Winkeln schieße,dann bin ich überzeugt, dass sie von dem Ergebnis entzückt sein werden."

"Du meine Güte, das ist eine Menge!" keuchte Frau Müller.

"Sehen Sie Frau Müller, in meiner Branche sollte sich ein Mann immer Zeit nehmen. Ich könnte in 5 Minuten `rein und`raus sein, aber dann wären Sie mit Sicherheit enttäuscht."

"Das wusste ich nicht", sagte Frau Müller leise.

Darauf öffnete der Fotograf seine Aktentasche und zog eine Mappe mit Baby-Fotos heraus. "Diese habe ich oben in einem Bus gemacht", erklärte er.

"Oh, mein Gott!" rief Frau Müller und griff an ihre Kehle.

"Und diese Zwillinge hier gerieten wider Erwarten ganz toll - wenn Sie bedenken, wie schwierig es war, mit deren Mutter zu arbeiten !"

"Sie war schwierig ?" fragte Frau Müller.

"Ich fürchte ja, schließlich musste ich sie in den Park bringen, um diesen Auftrag ordentlich zu erledigen. Die Leute standen in Vierer- und Fünferreihen, um einen Blick zu erhaschen."

"Vierer- und Fünferreihen?" japste Frau Müller, die Augen vor Erstaunen weit aufgerissen.

"Ja natürlich, und das für mehr als 3 Stunden. Die Mutter schrie und zeterte herum - ich konnte mich kaum konzentrieren. Und als es zu dämmern begann, musste ich mich mit meinen Schüssen beeilen. Als aber auch noch die Eichhörnchen an meinem Equipment knabberten, musste ich eiligst alles einpacken."

Frau Müller lehnte sich nach vorne: "Sie meinen sie kauten an Ihrem. . ehm .. . . Equipment ??????"

"Ja, Frau Müller, das stimmt. - Nun, wenn Sie bereit sind, will ich mein Dreibein aufstellen und wir können sofort mit der Arbeit beginnen."

"Dreibein ???"

"Natürlich Frau Müller, ich benutze ein Dreibein, um mein Gerät darauf zu platzieren. Es ist viel zu schwer um es länger in der Hand zu halten."

Daraufhin fiel Frau Müller in Ohnmacht ..

NOCH EINER:

Irgendwo auf Madgaskar. Ein Tourist verirrt sich in eine verrauchte Hafenkneipe. An der Theke entdeckt er einen offensichtlich echten Piraten. Das Klischee ist perfekt: Holzbein, anstelle der rechten Hand ein Metalhaken und natürlich eine Augenklappe.

Total fasziniert spricht er den Piraten an: "Boah ey, einen echten Piraten habe ich ja noch nie gesehen. Sie haben ja alles, Holzbein, Hacken und Augenklappe. Verraten sie mir vielleicht, wie das alles passiert ist?"

Pirat: "Okay - dann hör mal zu Du Landratte! Mein Bein habe ich durch eine Kanonenkugel und meine Hand beim Entern eines Schiffes verloren."

Tourist: "Spannend!. Und was ist mit ihrem Auge passiert?"

Pirat: "Da hat mir eine Möve reingeschissen."

Tourist:"Ja, aber davon verliert man doch nicht direkt ein Auge?!"

Pirat: "Naja, ich hatte den Haken erst einen Tag ..."

UND NOCH EINER:

Vier Bullifahrer sitzen Donnerstags Abend zusammen in der Kneipe und besprechen, dass sie am Wochenende auf ein Treffen fahren wollen. Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es den Kumpels beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt. Als er endlich rausrückt, wird er natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen. Völlig frustriert ...geht er nach Hause und wünscht den Kumpels noch ein schönes Wochenende. Die 3 Kumpel machen sich am Samstag in der Früh auf den Weg. Als sie ankommen, sehen sie ihren 4. Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, mit einer Dose Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?" Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!" "Und, wie kommt das so plötzlich?" Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu. Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich rumgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte: "ÜBERRASCHUNG!!!! Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!" Und, was soll ich noch sagen, Jungs :"HIER BIN ICH!"
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst .

Er gibt auch anderen eine Chance .

camouflage

Anfänger

Beiträge: 20

Caddy Model: Caddy 1 (14d)

Baujahr: 1987

  • Nachricht senden

167

Mittwoch, 4. April 2012, 18:07



  • NUR
    EIN MANN WÜRDE DAS VERSUCHEN..., Versuch das hier zu lesen ohne vor
    Lachen zu weinen! Taschen-taser Elektroschockpistole, ein super Geschenk
    für die Frau. Ein Mann der seiner lieben Frau zum Hochzeitstag einen
    Taschen-taser gekauft hat, schrieb daraufhin das Folgende: Letztes
    Wochenende ist mir in Larry's Pistolen & Pfandladen etwas
    aufgefallen, das sofort mein Interesse weckte. Der Anlass war unser 15.
    Hochzeitstag und ich war auf der Suche nach etwas Besonderem für meine
    Frau Julie: Ich stieß auf einen 100.000-Volt Elektrotaser in
    Taschengröße. Die Auswirkungen des Taser sollten wohl nur von kurzer
    Dauer sein und keinerlei langzeitige Folgen hervorrufen, wodurch Julie
    dann aber genug Zeit hätte sich in Sicherheit zu bringen...?? SO WAS
    COOLES GIBT'S JA WOHL NICHT! Lange Rede, kurzer Sinn, ich kaufte das
    Gerät und nahm es mit nach Hause. Ich legte zwei AAA Batterien in das
    Gerät und drückte auf den Knopf - NICHTS! Ich war total enttäuscht.
    Schnell fand ich jedoch heraus dass ein blauer elektrischer Lichtbogen
    zwischen den Gabeln entstand, wenn ich das Gerät auf eine metallische
    Oberfläche hielt während ich den Knopf drückte. GEIL!!!! Leider wartet
    Julie noch immer auf eine Erklärung für die beiden Brandpunkte auf der
    Vorderseite ihrer Mikrowelle. Okay, ich war also alleine zu Hause mit
    diesem neuen Spielzeug und dachte mir dass es ja wohl nicht so schlimm
    sein kann es waren ja schließlich nur zwei AAA Batterien, stimmt's? Da
    saß ich also in meinem Liegesessel, meine Katze Gracie schaute mich
    aufmerksam an (treue kleine Seele), während ich mir die
    Bedienungsanleitung durchlas und mir dachte dass ich dieses Gerät
    definitiv an einem richtigen Zielobjekt aus Fleisch und Blut testen
    muss. Ich gebe es ja zu, der Gedanke Gracie zu tasern war da (aber nur
    für den Bruchteil einer Sekunde), aber dann hat die Vernunft natürlich
    gesiegt. Sie ist so eine liebe Katze. Aber ich musste natürlich
    sichergehen dass dieses Teil auch hielt was es versprach, schließlich
    war ich drauf und dran es meiner Frau zur Selbstverteidigung gegen
    Verbrecher zu geben. Das ist ja wohl richtig so, oder?
    So saß ich
    also da in meinen Shorts und Trägerhemd, Lesebrille vorsichtig auf dem
    Nasenrücken positioniert, in einer Hand die Bedienungsanleitung, in der
    anderen den Taser. Laut Bedienungsanleitung sollte ein Stoß von einer
    Sekunde reichen um den Gegner zu desorientieren; ein zwei Sekunden
    Schlag sollte Muskelkrämpfe und Kontrollverlust über den Körper
    hervorrufen und drei Sekunden sollten dazu führen dass der Gegner wie
    ein gestrandeter Wal am Boden liegt und nichts mehr bewegt. Alles über
    drei Sekunden wäre Batterieverschwendung. Die ganze Zeit habe ich dieses
    Gerät im Auge dass etwa 12 cm lang ist und einen Umfang von circa 2 cm
    hat (und dann auch nur zwei winzig kleine AAA Batterien); eigentlich
    recht niedlich. Ich konnte das einfach nicht glauben. Was dann passierte
    ist wirklich kaum zu beschreiben, aber ich gebe mein bestes... Ich
    sitze da allein, Gracie schaut mich an, ihren Kopf leicht zur Seite
    gedreht als wenn sie sagen will "Tu es nicht du Idiot!". Ich komme zu
    dem Schluss dass ein Stoß von nur einer Sekunde von so einem winzigen
    Teil ja wohl nicht grade große Schmerzen hervorrufen kann. Ich
    entscheide mich also mir selbst einen Stromschlag von einer Sekunde zu
    verpassen. Ich halte die Gabeln an meinen nackten Oberschenkel, drücke
    den Knopf und... ACH DU HEILIGE...MUTTER DER
    MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN...WAS ZUM...!!!!!! Ich weiß ganz genau dass
    Hulk Hogan in dem Moment durch die Hintertür gekommen ist, mich und
    meinen Liegesessel hochgehoben hat und uns dann beide mit voller Wucht
    auf den Teppich geschleudert hat. Und das immer und immer wieder. Ich
    erinnere mich vage daran in der Fötenstellung aufgewacht zu sein, mit
    Tränen in den Augen, mein Körper war klatschnass, meine beiden Nippel
    rauchten, meine Eier waren verschwunden. Mein linker Arm war in einer
    ziemlich unkonventionellen Stellung unter meinem Körper eingeklemmt und
    meine Beine kribbelten. Die Katze machte Geräusche die ich noch nie
    zuvor gehört hatte, sie hatte sich an dem Bilderrahmen über dem Kamin
    festgekrallt. Damit hatte sie wohl versucht meinem Körper auszuweichen,
    der sich zuckend quer durchs Wohnzimmer geworfen hat. Nur zur Anmerkung:
    Sollten Sie jemals den Zwang verspüren sich selbst zu tasern, sollten
    Sie das folgende beachten: Es gibt so etwas wie einen Ein-Sekunden
    Schlag nicht wenn man sich selbst tasert. Sie werden dieses verdammte
    Ding nicht loslassen bis es durch das wilde umherwirbeln am Boden aus
    Ihrer Hand geschlagen wird!! Ein Drei-Sekunden Schlag währe in diesem
    Fall noch sehr zurückhaltend. Etwa eine Minute später (Ich bin mir nicht
    genau sicher, da Zeit in dem Moment relativ war), sammelte ich meinen
    Verstand (was noch übrig war), setzte mich auf und begutachtete meine
    Umgebung. Meine verbogene Lesebrille lag auf dem Kaminsims. Der
    Liegesessel war auf den Kopf gedreht und etwa zweieinhalb Meter von
    seiner eigentlichen Position entfernt.
    Mein Trizeps, rechter
    Oberschenkel und beide Nippel zuckten noch immer. Mein Gesicht fühlte
    sich an als stände es unter Vollanästhesie und meine Unterlippe wog etwa
    88 kg. Anscheinend hatte ich meine Shorts vollgeschissen, aber alles
    war zu betäubt um sicher zu sein und riechen konnte ich auch nichts
    mehr. Ich sah noch eine leichte Rauchwolke über meinem Kopf, welche
    -glaube ich- aus meinen Haaren kam. Ich bin noch immer auf der Suche
    nach meinen Eiern und habe eine hohe Belohnung ausgesetzt, damit sie
    sicher wieder nach Hause finden. P.S.: Meine Frau kann nicht aufhören
    über den Vorfall zu lachen, liebt das Geschenk und benutzt es regelmäßig
    um mir zu drohen.......

Werbung

unregistriert

Werbung


caddymoelli

Fortgeschrittener

Beiträge: 189

Caddy Model: keinen

Beruf: Verkaufsleiter

  • Nachricht senden

168

Mittwoch, 4. April 2012, 18:25

Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern gekochte Bohnen aß. Er liebte sie, aber leider hatten sie immer so eine unangenehme und irgendwie "lebendige" Wirkung bei ihm.
Eines Tages lernte er ein Mädchen kennen und verliebte sich in sie. Als sie dann später heiraten wollten, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre."
Also zog er einen Schlussstrich und gab die Liebe zu den Bohnen auf. Kurz nach der Hochzeit, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme, weil er laufen müsste.

Als er dann so lief, kam er an ein Café, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben dürfte. Also ging er in das Café, und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen. Als er dann schließlich daheim ankam, fühlte er sich ziemlich sicher.

Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!" und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten. Als sie gegangen war, nütze er die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er tastete sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu.

Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffffrrrrrrrrrrrtttttttttt! Es hörte sich an wie ein startender Dieselmotor und roch noch schlimmer. Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ den heißen, feuchten Dampf ab.
Dieser Furz hätte einen Orden verdient! :-)) Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter und immer wieder lauschte er, ob seine Frau noch am Telefon sprach. Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde (was auch gleichzeitig das Ende seiner Einsamkeit und Freiheit bedeutete) ;-) legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf.
So zufrieden lächelnd, war ein Sinnbild für die Unschuld, als seine Frau zurückkam. Sie entschuldigte sich, dass es so lang gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem er ihr versichert hatte, dass er nicht gespickt hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!!"
Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten. (PS: die Gesichter der Gäste hätte ich gerne gesehen) ;-))


Thema bewerten
Link Partner: Auto Magazin

©2003-2012 VW Caddy Community
www.vwcaddy-forum.de - www.vwcaddy-14d.de - www.vwcaddy-wiki.de - www.vwcaddy-life.de - www.caddy4life.de - www.vw-toplist.de - www.caddy-warenhaus.de - www.caddy-forum.de